{"id":19,"date":"2024-11-20T04:09:34","date_gmt":"2024-11-20T04:09:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.spokenwordberlin.net\/?page_id=19"},"modified":"2024-11-20T04:11:42","modified_gmt":"2024-11-20T04:11:42","slug":"preise","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.spokenwordberlin.net\/?page_id=19","title":{"rendered":"Preise"},"content":{"rendered":"\n<p>Zum vierten Mal loben die Stadt Detmold und die Grabbe-Gesellschaft den Christian-Dietrich-Grabbe-Preis aus, der an den &#8220;richtungsweisenden Wegbereiter des modernen Dramas&#8221; erinnern soll, der 1801 in Detmold geboren wurde und dort 1836 nach einem unruhigen, w\u00fcsten, wilden, ungl\u00fccklichen Leben starb. Der Grabbe.<\/p>\n\n\n\n<p>Preis freilich ist mit ruhigen, milden und soliden 5000 Euro dotiert und soll einem &#8220;neuen, dramatischen Werk in deutscher Sprache&#8221; gelten, wobei erwartet wird, dass der Preistr\u00e4ger &#8220;sich bei der Preisverleihung zu dem ausgew\u00e4hlten Werk, zur Beziehung zu Grabbe oder zu Problemen der Literatur und Kultur in der Gegenwart \u00e4u\u00dfert&#8221;.<\/p>\n\n\n\n<p>Wer das auf sich nehmen m\u00f6chte, der kann sein dramatisches Neuwerk beim Kultur Team der Stadt Detmold bis zum 11. Juni 2004 einreichen. Die Jury besteht aus der Dramatikerin Specht, dem Dramaturgen Popig, der Dramaturgin Wulfgram und der ostwestf\u00e4lisch-lippischen Literaturb\u00fcroleiterin Labs-Ehlert..<\/p>\n\n\n\n<p>Ausschreibung zum Essay &#8211; Wettbewerb<br>(M)eine funktionierende Gesellschaftsform Sozialismus und Kommunismus haben nicht funktioniert? Diktaturen sind gef\u00e4hrlich und beim Kapitalismus bleiben zu viele auf der Strecke?<br>Birgt unsere soziale Marktwirtschaft noch eine wirklich gerechte L\u00f6sung?<\/p>\n\n\n\n<p>Welche M\u00f6glichkeiten des gesellschaftlichen Zusammenlebens k\u00f6nnten heute Bestand haben?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Orwellsche Utopie ist\/war Ihnen zu real?<\/p>\n\n\n\n<p>Ist es m\u00f6glich, dass es einen Staat gibt, der wirklich f\u00fcr alle seine B\u00fcrgerInnen da ist, in dem keiner unterdr\u00fcckt, benachteiligt oder ausgegrenzt wird?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir suchen nach Ideen und Gedanken, die sich in der Form eines Essays, einer gesellschaftspolitischen, sozialwissenschaftlichen oder philosophischen Abhandlung mit den bekannten und erfahrenen Gesellschaftsformen auseinandersetzen oder\/und die eine neue, moderne, fortschrittliche Art der Gesellschaftsform darstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die drei besten eingesandten Texte zum Thema werden pr\u00e4miert mit 400 \/ 300 \/ 200 Euro. Die Preistr\u00e4gertexte sowie weitere ausgew\u00e4hlte Einsendungen werden in einer Maskenball-Anthologie ver\u00f6ffentlicht. Eingesandt werden k\u00f6nnen Texte bis maximal drei A4-Seiten bei Schriftgr\u00f6\u00dfe 11 und einfachem Zeilenabstand (Schrifttyp m\u00f6glichst Times New Roman). Bitte eine Kurzvita bis 300 Zeichen einf\u00fcgen. Orthographische und grammatikalische Fehler sollten vor der Einsendung behoben sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Texte auf Papier mit Angabe der eMail-Adresse des Autors\/der Autorin oder auf Diskette gespeichert (rtf- oder pdf-Format) senden Sie bitte an unten stehende Adresse. Bitte nur Kopien einreichen, da eine R\u00fccksendung nicht erfolgen kann. Die Rechte bleiben bei den AutorInnen. Der Verlag r\u00e4umt sich Nutzungsrechte f\u00fcr eine eventuelle Ver\u00f6ffentlichung ausgew\u00e4hlter Texte in der Anthologie zum Award ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine politisch unabh\u00e4ngige Jury entscheidet welche Texte ver\u00f6ffentlicht werden. GewinnerInnen und AnthologieteilnehmerInnen werden schriftlich benachrichtigt und deren Namen im Maskenball und auf www.der-maskenball.de sowie\u00a0www.verlag-jens-neuling.de\u00a0ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Jede(r) AnthologieteilnehmerIn bekommt ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit 30 Prozent Rabatt beziehen. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2004 Die Anthologie wird im Herbst 2004 im Verlag Jens Neuling erscheinen.<\/p>\n\n\n\n<p>Autorenpreis f\u00fcr Jugendtheater der Stadt Radebeul und der Landesb\u00fchnen Sachsen Kategorie deutschsprachiges St\u00fcck zum Thema &#8220;Mediensucht&#8221; f\u00fcr Jugendliche bis 16 Jahre<br>Erstmalig schreiben die Stadt Radebeul in Zusammenarbeit mit den Landesb\u00fchnen Sachsen einen Autorenpreis f\u00fcr Jugendtheaterst\u00fccke aus. Gesucht wird ein deutschsprachiges St\u00fcck zum Thema &#8220;Mediensucht&#8221; f\u00fcr Jugendliche bis 16 Jahre, das in kleiner Besetzung auf der Studiob\u00fchne und mobil gezeigt werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Die eingereichten St\u00fccke m\u00fcssen zur Urauff\u00fchrung frei sein. Die Jury freut sich besonders \u00fcber St\u00fccke, die sich aktuell und genau mit dem Thema auseinandersetzen und steht im Vorfeld deshalb auch f\u00fcr Fragen oder Diskussionen zur Verf\u00fcgung. Ansprechpartner: Rike Reiniger, Tel.: 0351-8954346, dram2@dresden-theater.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum vierten Mal loben die Stadt Detmold und die Grabbe-Gesellschaft den Christian-Dietrich-Grabbe-Preis aus, der an den &#8220;richtungsweisenden Wegbereiter des modernen Dramas&#8221; erinnern soll, der 1801 in Detmold geboren wurde und dort 1836 nach einem unruhigen, w\u00fcsten, wilden, ungl\u00fccklichen Leben starb. Der Grabbe. 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